Die Islamische Gemeinschaft Milli Görüs wurde von Arbeitern, die in den 60er und 70er Jahren aus der Türkei nach Deutschland kamen, gegründet.

Um ihre religiösen Grundbedürfnisse zu erfüllen, gründeten sie zunächst Moscheegemeinden, in denen die Gebete verrichtet werden konnten.

1985 schloss sich eine Anzahl freier Gemeinden zu einem europaweiten Dachverband zusammen.

Heute gehören der IGMG ca. 600 Moscheegemeinden und eine grosse Zahl von Frauen-, Jugend- und Elternvereinen an. Unser Verein hier in Dinslaken wurde vor 8 Jahren gegründet. Wir haben über 80 Mitglieder. Diese bestehen aus einer Frauen- und einer Jugendabteilung.

Folgende Veranstaltungen und Repräsentationen gehören zu unseren Aktivitäten:

Die Frauengruppe kommt regelmäßig zweimal in der Woche zusammen und führt für sie wichtige Gespräche oder informiert sich über kulturell und pädagogisch wichtige Themen. Sie organisieren jedes Jahr auch Wohltätigkeitsveranstaltungen.

Auch festliche Veranstaltungen werden im Verein oder ausserhalb des Vereins mit anderem Organisationen durchgeführt.

Die Jugendgruppe leistet die überwiegenden Aktivitäten unseres Vereins; dazu gehören z.B: Veranstaltungen an verschiedenen Festtagen; im Ramadan; lftar - Essen, Hilfe beim Bewerbungsschreiben und Ausfüllen von diversen Anträgen; Organisation von Ausflügen (Stadtbesichtigungen), Zelten, Fahrradturniere, Fussballturniere, sowie auch Deutschkurse und vieles mehr.

Wir leben in diesem Land, wir sind Teil diese Gesellschaft. Deutschland ist auch unser Heimat, wir sind für sein Wohl mitverantwortlich und auch bereit, Verantwortung zu übernehmen. IGMG ist eine Religionsgemeinschaft die sich stets zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung bekannt hat. www.igmg.de

Wir engagieren uns auch im Stadtteil Lohberg und im christlich-muslimischen Dialog.

Die Räume der IGMG in einer ehemaligen Gaststätte / Trinkhalle zum Ortsausgang nach Bruckhausen hin (Dinslakener Str. 172, 46569 Hünxe) liegen zwar auf Hünxer Gemeindegebiet aber dennoch im Ortsteil Lohberg. Die Bilder sind allerdings noch aus dem alten “Domizil” im Ledigenheim.