So präsentiert sich Lohberg dem Besucher, der aus Dinslaken in Richtung Hünxe fährt. Wenn Sie es genauer sehen wollen: Ein Klick auf die Grafik zeigt eine Vergrößerung des Panoramas.

In diesem Teil unserer Homepage finden Sie reichhaltige Informationen über Lohberg in Geschichte und Gegenwart. Basisinformationen stehen bereits auf dieser Seite, viel mehr interessante Themen finden Sie über die Navigationsleiste rechts. Klicken Sie, es lohnt sich sicher.

Wer nach Lohberg kommt, wird von diesen Türmen begrüßt....

Schacht2
Mariturm
Lutherki

Der Turm der Martin-Luther Kirche mißt ca. 35 m, der des Schachtes über 75 m und der der Marienkirche bringt es immerhin auf 47 m und ist damit der höchste Kirchturm Dinslakens.

Lohberg ist im Kern eine Bergarbeitersiedlung, die ab 1907 in der Hiesfelder Bauerschaft am Fuße des Oberlohbergs für die Arbeiter und Angestellten der Schachtanlage Lohberg entstand. 1907 begannen die Gefrierarbeiten für die beiden Schächte Lohberg I + II. Sie wurden wegen Schwimmsandschichten nach diesem neuen Verfahren niedergebracht. Ab 1909 liefen die Abteufarbeiten und ab 1913 wurde die Förderung für den Absatz aufgenommen.

Leider ist unser Bergwerk inzwischen still gelegt worden. Die Lohberger Bergleute arbeiten jetzt. z.B. auf Walsum oder Prosper.

In Lohberg leben (in den Grenzen des Schulbezirks der GGS Lohberg) ca. 8.500 Menschen, davon haben 49 % eine Verbindung zur Türkei, da sie oder ihre Vorfahren von dort kommen.                                                                                                           

Lohberg liegt in in Bayern???
Nicht nur hier gibt es Lohberg, sondern auch in anderen Städten Deutschlands. So z.B. in
Wismar, Göttingen und im bayrischen Wald.

  • Interessant ist, daß es in Lohberg/Bayern einen Ortsteil Oberlohberg gibt und daß dort in der Vergangenheit Bergbau betrieben wurde.
  • In Göttingen ist Lohberg eine Siedlung im Ortsteil Geismar, einem Dorf, das inzwischen zu Göttingen gehört. Es ist eine “Neubausiedlung” aus dem Jahre 1960.
  • In Wismar ist Lohberg ebenfalls eine kleine Siedlung im alten Stadtgebiet der mecklenburgischen Stadt.

Schacalt 

Hier lesen Sie mehr über Lohberg:

knopfneuHier finden Sie einen ganz aktuellen Artikel von Frau Dr. Inge Litschke anläßlich des 100jährigen Jubiläums der Bergarbeitersiedlung 2007. Er steht als Download im .pdf - Format zur Verfügung.

knopfneuHier finden Sie neue alte Bilder aus den ersten Jahren der Bergarbeitersiedlung und der Schachtanlage Lohberg.

knopfneuHier finden Sie Informationen über Kunstwerke auf Lohberger Häuserwänden.

knopfneu Lohberger(innen) schreiben über Lohberg (Und Sie? Mailen Sie uns Ihre Geschichte: webmaster@dinslaken-lohberg.de )

knopfneuTexte des Praxisprojektes “Lohberg” der Gerhard Mercator Universität GH in Duisburg zu den Themen: Sprachförderung und Sicherheit und Ordnung - Befragung von Bürgern und Polizei.

knopfneu“Das Kleinod braucht ein besseres Image” - von Sabine Keim, Pastorin der ev. Kirchengemeinde, Lohberg und seine Probleme heute.

knopfneu“Ein Streifzug durch die Geschichtes des Ortsteils” - von Dr. Inge Litschke über die spannende Stadtteilgeschichte Lohbergs

knopfneuKurzer Abriß der Lohberger Geschichte, Text von Helmut Weinreich, geschrieben für das Stadtteilfest 1989; erschien erstmals in der Festschrift.

knopfneu“Rübenkraut, Schmalz, Kaninchenbraten” - über die Eßgewohnheiten der Lohberger Bergmannsfamilien in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts. - von Dr. Inge Litschke

knopfneu“Kleine Lohberger Ostergeschichte” - viele historische Ereignisse in Lohberg sind um das Osterfest herum geschehen. - von Dr. Inge Litschke

knopfneu“Vor über 75 Jahren: Blutige Ausschreitungen im “Roten Lohberg” - von Dr. Inge Litschke über die Ereignisse vom 8. November

MonsterKlicken Sie hier, wenn Sie sehen wollen, wie es in Lohberg aussieht:

MonsterUnd manches mehr, die aktuellste Liste finden Sie im Menu rechts!

BuchlitsWir empfehlen Ihnen das nebenstehende Buch von Dr. Inge Litschke zur weiterführenden Lektüre. Inge Litschke erhielt für ihre Arbeit den Ehrentitel “Bürgerin des Ruhrgebiets”. In ihrem Buch verbindet sie Geschehnisse und Entwicklungen auf lokaler Ebene mit der Revier - Geschichte. Dabei wird deutlich, daß die Lebensumstände in der Kolonie Lohberg als exemplarisch für die anderen Kolonien des Ruhrgebiets angesehen werden können.

3. Auflage 1994, 300 Seiten, 43 s/w-Abbildungen, Format 20,3 x 24 cm, kartoniert, DM 36,-; ISBN 3-87463-225-3

Mehr über die Autorin finden Sie auf unseren Sonderseiten anläßlich der Verleihung des “Dinslakener Pfennigs” an Frau Dr. Litschke.

Mehr über - und aus - dieses (m) Buch finden Sie auf der Homepage des Mercator - Verlages: http://www.mercator-verlag.de/programm/autoren/litschke.html

Wir freuen uns, daß Frau Dr. Inge Litschke umfassende Texte für unsere Homepage zur Verfügung stellt. Danke vielmals!

Dr. Inge Litschke
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 1923
Lohberger  
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Lohberger 
 Ostern
Denkmalschutz 
 Lohberg